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Die Höhle der Löwen

Die Höhle der Löwen
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Mo, 12.10.2026 | 20:15 - 23:20

Verschiedenes (D 2026)

Das gab es noch nie! Heiratsantrag in der "Höhle der Löwen". Mit diesem Antrag hatte wohl niemand gerechnet! 33 Jahre sind Susan Schmidt (55) und Simon Werner (55) aus Borsdorf ein Paar – nun möchte der Ajambow-Gründer die Beziehung auch offiziell besiegeln. In der "Höhle der Löwen" macht Simon seiner langjährigen Partnerin plötzlich einen Heiratsantrag. Und die Löwen werden Zeugen eines ganz besonderen Moments. Simon Werner und seine Partnerin Susan Schmidt stehen gemeinsam vor den Löwen. Sie haben schon unzählige Projekte miteinander auf die Beine gestellt, Höhen und Tiefen gemeinsam erlebt und sich auch nach mehr als drei Jahrzehnten nicht aus den Augen verloren. Dass die beiden füreinander da sind, fällt auch den Löwen auf. Ralf Dümmel: "Man spürt, dass ihr füreinander brennt. Ich finde das total süß, wenn es ein bisschen härter wird, nehmt ihr euch an die Hand." Nach dem Pitch wird es dann ganz persönlich. Simon: "Wir sind jetzt 33 Jahre zusammen. Haben viele Projekte gestartet und abgeschlossen, aber ein Projekt habe ich noch nicht fertig." Dann geht er plötzlich auf die Knie. "Susan, willst du meine Frau werden?" Jetzt geht es in der "Höhle der Löwen" nicht mehr um Unternehmen, Zahlen oder Investitionen – sondern um Liebe. Nach 33 gemeinsamen Jahren ist der nächste große Schritt mit einem Kuss besiegelt. Die Löwen freuen sich sichtlich für das Paar und lassen es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Carsten Maschmeyer "Das ist der noch bessere Deal und wichtigere für den Rest eures Lebens." Auch die übrigen Investoren zeigen sich begeistert und gratulieren. Judith Williams: "Ich bin total geflasht. Ihr beide seid super sympathisch. Stick together. That's the most important thing in life." 33 Jahre Liebe – und jetzt die Verlobung. Diesen ganz besonderen Moment nimmt das Paar aus der Höhle mit. Ajambow aus Borsdorf Susan Schmidt (55) und Simon Werner (55) Angebot: 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Frank Thelen Rückenschmerzen und Verspannungen kennt fast jeder – doch Bewegung fällt gerade dann oft schwer. Genau hier setzt Ajambow an. Susan Schmidt und Simon Werner wollen mit ihrem Sport- und Therapiebogen Bewegung, Rhythmus und Übungen miteinander verbinden. Das Prinzip: Der Bogen wird teilweise mit Wasser befüllt. Bei jeder Bewegung gerät das Wasser im Innern in Bewegung und erzeugt unvorhersehbare Impulse. Der Körper muss permanent darauf reagieren und ausgleichen. Nach Angaben der Gründer werden dabei unter anderem Muskelketten im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich sowie die Tiefenmuskulatur angesprochen. In einer EMG-Untersuchung der Universität Leipzig wurde dabei eine bis zu rund 30 Prozent höhere Muskelaktivierung gemessen. Für ihr Konzept haben die Gründer neben dem Gerät auch Musik und passende Choreografien entwickelt. Rund 200 Videos mit Übungen gehören inzwischen zum Programm. Die Gründer setzen sowohl auf Privatkunden als auch auf den Gesundheits- und Fitnessbereich. Mit Fitnessstudios und Physiopraxen arbeiten sie unter anderem über Präventionskurse an Land und Wasser zusammen, die von den Krankenkassen zugelassen sind. Um mit Ajambow weiter wachsen zu können, benötigen Susan Schmidt und Simon Werner 300.000 Euro und bieten im Gegenzug zehn Prozent ihrer Firmenanteile an. Cropsta aus Kleinmachnow Mike Leon Lichtenberg (24) und Charlotte Lieben (20) Angebot: 70.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Johannes Kliesch Vom Social-Media-Erfolg in den Löwen-Ring: Mike Leon Lichtenberg (24) und Charlotte Lieben (20) wollen mit ihrem Start-up Cropsta den Fashion-Markt erobern. Ihr Produkt ist simpel, aber praktisch: Ein verstellbares Band bringt Pullover, T-Shirts, Kleider oder Blusen auf die gewünschte Länge – ganz ohne Knoten, Abschneiden oder ständiges Nachjustieren. Selbst in der eigenen Familie ist Cropsta angekommen – sogar Charlottes Oma nutzt das Produkt. Gemeinsam erreicht das Gründerpaar rund 600.000 Follower und Mike Leon Lichtenberg bringt zudem Kameraerfahrung mit: Er stand bereits für die Jugendserie "Spotlight" vor der Kamera. Beim Pitch kämpft Charlotte auf einmal mit den Tränen: "Ich wusste, dass es heute sehr emotional wird. Wir beide sind extrem jung. Wir haben komplett alles allein gemacht. Das sind wirklich nur wir beide." Die Löwen sind von den jungen Gründern beeindruckt und plötzlich entbrennt ein packendes Bieterduell. Battle Hottey vs. Senor Lopez Zwei Start-ups, 90 Sekunden und nur ein Sieger! Hottey und Señor Lopez verbindet ihre Leidenschaft für innovative Food-Produkte, die Genuss und neue Ideen zusammenbringen. Beide Start-ups wollen mit ihren Konzepten frischen Wind in die Lebensmittelwelt bringen und zeigen, wie vielfältig moderne Food-Ideen sein können. Der Gewinner des Battles darf weiter um einen Deal kämpfen, der Verlierer muss "Die Höhle der Löwen" sofort verlassen. Die Entscheidung fällt den Löwen Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Andreas W. Herb sichtlich schwer . Hottey aus Dresden Maximilian Voigt (26) und Julian Herrlich (28) Angebot: 60.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Señor López aus Hamburg Mathyas López Redetzki (39) Angebot: 60.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile HyEx aus München Ines Frey (58) und Leonie Steinhauer (26) Angebot: 250.000 Euro für 25,1 Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel Kosmetische Korrektur nach Hyaluronbehandlung für zu Hause? Ines Frey (58) und Leonie Steinhauer (26) bringen mit HyEx ein Produkt in die Höhle, das die Schönheitswelt verändern könnte. Auslöser für die Entwicklung war Leonies eigene Erfahrung: Nach einer missglückten Lippenunterspritzung musste sie einen Arzt aufsuchen, der ihr ein Medikament spritzte, um die Hyaluronsäure wieder aufzulösen. "Das kostete mich 250 Euro on top." Hinzu kamen eine starke Schwellung und die Unsicherheit, sich für rund zwei Tage wieder in der Öffentlichkeit zu zeigen. Mit HyEx möchten sie nun anderen Frauen dieses Problem ersparen. Nach Aussage der Gründerinnen soll das Kosmetikprodukt dazu beitragen, unerwünschte Hautunregelmäßigkeiten nach Hyaluronbehandlungen optisch zu verbessern – ganz einfach als Anwendung für zu Hause. Doch im Pitch warten einige Hürden auf das Mutter-Tochter-Gespann: Die Löwen hinterfragen unter anderem die Studienlage, die Wirkung des Produkts, die rechtlichen Möglichkeiten bei der Vermarktung und die ausgerufene Unternehmensbewertung. Auch die Frage, wie sich ein erklärungsbedürftiges Produkt überhaupt überzeugend an die Kundinnen bringen lässt, sorgt für Diskussionen. Hat das Mutter-Tochter-Duo noch eine Chance? FoodFor aus CH-Zürich Dr. Teresa Cramer (32), Franziska Kuenburg (33) und Raphael Thurn und Taxis (33) Angebot: 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile Löwen: Judith Williams, Janna Ensthaler, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Johannes Kliesch Dr. Teresa Cramer, Franziska Kuenburg und Raphael Thurn und Taxis wollen mit ihrem Start-up FoodFor das Gehirn im Alltag gezielt unterstützen. Dafür haben sie vier verschiedene Shots entwickelt, die jeweils auf eine bestimmte Alltagssituation ausgerichtet sind: THINKING (ehemals "FOCUS") für intensive Kopfarbeit, BOOST für Energie, EUPHORIA für emotionale Balance und CALM für die Abendroutine. Das Besondere: Statt für jede Wirkung verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel oder Pillen zu kombinieren, bündeln die flüssigen Shots ausgewählte Nährstoffe in einer einfachen Anwendung. Dadurch können die Produkte direkt im Moment genommen werden, wenn Unterstützung benötigt wird. Hinter FoodFor steckt ein ungewöhnliches Gründer-Trio: Dr. Teresa Cramer ist Neurowissenschaftlerin und forscht seit mehr als zehn Jahren am Gehirn, aktuell am MIT in Cambridge und zuvor u. a. an der Harvard University. Franziska Kuenburg kommt aus dem Investmentbanking und Consulting, Raphael Thurn und Taxis aus der Lebensmittelindustrie. Kennengelernt haben sich die drei in Zürich und die Idee entstand aus der Frage, warum im Arbeitsalltag für müde Köpfe meist nur Kaffee, Cola oder Schokolade zur Verfügung stehen. Die Rezepturen basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden kontinuierlich mit Experten weiterentwickelt – unter anderem auf Basis von Konsumententests und Kundenfeedback. Doch trotz der wissenschaftlichen Expertise müssen sich die drei Gründer im Pitch kritischen Fragen stellen. Werden die Schweizer dennoch einen Löwen überzeugen können?